Es gibt sicherlich viele verspielte und überflüssige Gadgets für Smartphones. Aber es gibt auch welche wo man durchaus sagen kann „Ja, das ist eine sinnvolle und gute Ergänzung“. Ein Headup Display, also ein an die Frontscheibe projiziertes Bild, gehört definitiv dazu. Und das aus mehreren Gründen. Denn die Sicherheit steht, gerade in heutigen Zeiten der ständigen Nutzung des Smartphones, mehr denn je im Vordergrund. Natürlich gibt es auch bei diesem Gadget eine Vielzahl an Anbietern, welche die verschiedensten Ausführungen hinsichtlich der Qualität und des Preises anbieten. Dennoch möchte ich hier im Blog unter der Technology-Rubrik auf diese, wie ich persönlich finde, nützliche Ergänzung im Auto hinweisen. Es ist noch immer faszinierend wie viele Menschen während der Fahrt das Telefon völlig selbstverständlich ans Ohr nehmen (hat jetzt nur beiläufig mit dem Thema zu tun), während der Fahrt WhatsApp oder SMS schreiben oder auf die laufende Navigation schauen. Sind es doch gerade die Menschen die erwischt werden, welche viel mit dem Auto unterwegs sind und drauf angewiesen sind. Hier verstehe ich es bis heute nicht, dass man keine € 5.00 für einen Kopfhörer übrig hat, wobei der ja eigentlich sogar immer mit dabei ist!

Der Vergleich zwischen einem verbauten und nachgerüstet Headup Display hinkt

Natürlich ist ein solches Headup Display in neuen Autos ab der gehobenen Mittelklasse oder dem Luxusbereich bereits verbaut bzw. als optionale Erweiterung zu bestellen. Das diese vom Werk aus installierten Displays nicht mit einem der nachgerüsteten Modelle mit einem Smartphone konkurrieren kann steht außer Frage. Dennoch finde ich es eine sinnvolle Ergänzung für den Gelegenheitsnutzer. Dafür sprechen schon die beiden folgenden Sicherheitsaspekte:

  • Augen sind stets nach vorne auf den Verkehr gerichtet
  • Beide Hände sind stets am Lenkrad

Aber wie gesagt. Man kann ein solch festverbautes System nicht mit einem nachgerüsteten Smartphone vergleichen. Wobei ein direkter Vergleich eines solchen Displays zweier Marktführer auf dem Automobilmarkt, BMW und Mercedes, schon interessant ist.

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