Elektromobilität habe ich bereits in den Beiträgen Drei kleine e-mobility Helfer für Reisende von heute oder dem elektronischen Skateboard bereits thematisiert. Ein wie ich finde wichtiges und zukunftsweisendes Thema. Das auf dem Markt der „elektronischen Fortbewegungsmittel“ nicht nur beim PKW was geht (Tesla, Mercedes oder BMW),  sieht man am Beispiel des Rollers Niu M1. Das chinesische Elektro-Scooter-Startup Niu bringt seinen Elektro-Roller Niu M1 jetzt nach Deutschland. Der Roller ist mit seinem Preis von knapp unter 2.000 Euro durchaus erschwinglich und bietet einige interessante Funktionen.

Es wird Bunt mit dem Bunter Elektroroller Niu M1

Nach dem N1S Civic im Frühjahr bring das junge Unternehmen mit dem erschwinglicheren M1 nach. Während man für den N1S knapp 2.700 Euro berappen muss, gibt es den M1 schon ab 1.999 Euro. Wie das Vorgängermodell kann der Roller mit Führerschein-Klasse L1e-B gefahren werden.

Farbpalette des Niu M1
Bildquelle: https://www.niu.com/de/m1/design/

Der M1 soll in zwei Varianten M1S und M1 Pro angeboten werden. Beide Modelle unterscheiden sich nur minimal im Gewicht und sollen beide über eine ähnliche Reichweite von über 50 Kilometern besitzen.

Niu M1:  Der Bordcomputer kommuniziert mit dem Smartphone

Wie beispielsweise beim Roller der Berliner Rollerschmiede Unu ist der Akku herausnehmbar und kann so bequem zuhause oder im Büro aufgeladen werden. Lange soll das Aufladen des Akkus nicht dauern. In knapp einer Stunde soll der Akku wieder 45 Prozent geladen sein. Eine vollständige Aufladung soll dagegen knapp drei Stunden dauern.

 

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