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Kinderbücher im digitalen Format – Gut oder schlecht? – Eine wahre Antwort gibt es (noch) nicht

Es ist garnicht so lange her, da habe ich schon einmal den Wunsch geäußert Kinderbücher doch ein wenig Interaktiver zu gestalten. Es war glaube ich in der Zeit, wo bei REWE Tierbilder gesammelt werden konnten. Diese wurden dann in ein altbekanntes Heft mit einer doch etwas kurz gefassten Erklärung zum jeweiligen Tier geklebt. Da schon dachte ich das man dieses Heft für Kinder doch etwas spannender gestalten könnte. Durch einen Facebook-Post von Finn Lehmann bin ich heute wieder auf diese Thematik gestossen und stelle fest es tut sich etwas.

Damals war meine Idee oder Vorstellung an das Buch, eventuell mittels einer App die Tiere oder die Erklärungen auf einem Tablet wie dem Apple iPad zum Leben zu erwecken. All das war wie sich nun heraus stellt zwar in die richtige Richtung gedacht, aber dennoch zu kurz und vielleicht zu simpel.

Das folgende Video zeigt, dass die aktuellen Entwicklungen auf dem Buchmarkt in diese und viele andere Richtungen gehen. Das wohl bekannteste Beispiel ist hier das TipToi, bei dem man mittels Stift das Buch interaktiv erleben kann. Man kann sich Geschickten vorlesen lassen, Spiele spielen und Rätsel lösen.

Wie nicht anders zu erwarten, hat auch der Tip Toi bei uns bereits ein Zuhause gefunden. Ich muß sagen, daß nicht nur das Kind (die Kinder) vom Konzept überzeugt sind. Auch aus Elternsicht bin ich positiv beeindruckt.

Das sich hier aber etwas tut, merkt man an diversen Verbesserungen die ich beim Tip Toi eventuell noch vermissen würde. Bei einigen anderen Büchern (neudeutsch eBooks) besteht nicht nur die Möglichkeit, sich eine Geschichte vorlesen zu lassen. Man kann als Eltern die Geschichte “einlesen” und das Kind kann sich diese dann mit der Stimme “der Mama” oder “des Papas” vorlesen lassen.

Ich bin zwar nicht für die Abschaffung der Kinderbücher wie ich und unsere Kinder sie kennen, aber die Entwicklung geht weiter. Die Möglichkeiten die heutzutage bestehen sind gänzlich andere, als noch von wenigen Jahren.

Da man aus Elternsicht ja immer gerne alles durch renomierte Leute abgesichert haben möchte, finde ich die Aussagen von Prof. Dr. Stefan Aufenanger sehr hilfreich. Ist der Umgang mit iPad & Co. bereits das Richtige für Kinder im Kindergartenalter oder in der Grundschule. Sollten mehr Schulen Tablets in den Schulalltag einbauen. Am Ende wie immer eine Frage des Geldes, aber aus Sicht der Kinder auf jeden Fall von Vorteil.

Wenn ich alleine die Tatsache der Schulranzen und deren Gewicht bedenke, ist das Mitbringen und Tragen eines Tablets von immensen Vorteil. Durch die IGS muss “der Große” zwar nicht immer alle Hefte und Bücher mitschleppen, aber es reicht immer noch um den Ranzen mit ausreichend Gewicht zu bestücken. Leider! Das könnte sich in Zukunft ändern. Das hoffe ich zumindest.

Flipboard App – Die Zeitschrift der sozialen Netzwerke erweitert seine Funktionen [Video]

Das Flipboard eine der besten und in meinen Augen sinnvollste App ist, steht denke ich außer Frage. Nun hat Flipboard seine App um einige Funktionen und Netzwerke erweitert. So besteht nun auch die Möglichkeit, sein Google+ Account hinzuzufügen. Für mich wie gesagt eine der besten Apps um Posts in seinen Networks zu teilen und zu kommentieren. Einfach, schnell und unkompliziert. Und das alles in einem Layout was nicht nach wenigen Minuten die Augen zum weinen bringt.

Ein weiteres Feature aus dem letzten Release ist denke ich auch sehr hilfreich. Die Verknüpfung mit Diesten wie Instapaper, um für mich interessante Post und Webseiten hinterher (evtl. auch Offline) lesen zu können.

Wer also auf der Suche nach einer mobilen Anwendung ist um seine Social Media Kanäle zu lesen, der sollte sich Flipboard (übrigens als kostenlose App zu haben) einmal installieren.

Near Field Communication (NFC) im Supermarkt und was der IBM Spot [Video] damit zutun hat

Gerade noch im Beitrag Girogo bei der Sparkasse das Thema Bezahlung durch NFC angerissen und schon kommt mir der IBM Sport “Der Supermarkt” in Erinnerung. Da war doch schonmal was….

Damals hieß das Stichwort noch RFID (radio-frequency identification) womit eine schneller und komfortablere Art der Bezahlung zum Beispiel in Supermärkten verwirklicht werden sollte. Abgesehen von der nun neuen NFC- Technik, sehen die beiden Konzepte doch sehr ähnlich aus.

Egal ob RFID oder NFC. Die Vorstellung am Ende des Einkaufes einfach durch die Scanner zu fahren und das war’s ist schon sehr verlockend!

Social Enterprise – Eine Erfolgsgeschichte von Salesforce und NBCUnited

The right information and the right time

Das ist das Ziel was Unternehmen mit jeglicher Art von Social Media in Verbindung mit Social Enterprise verfolgen. Ihren Mitarbeitern unabhängig von Zeit und Ort die gerade benötigten Informationen zugänglich zu machen.

Salesforce hat zusammen mit NBC Universal für eine weitere Erfolgsgeschichte gesorgt. Über einige andere Erfolge bei der Einführung von Enterprise 2.0 Projekten, habe ich bereits im Beitrag Social Erfolgsgeschichten berichtet.

Durch die Nutzung von Anwendungen wie zum Beispiel Chatter wird die Zusammenarbeit in einem Unternehmen gänzlich modernisiert. Mitarbeiter können nun in Echtzeit Informationen austauschen und auf Daten im Firmennetzwerk zugreifen.