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facebook 'später lesen' Funktion

Facebook jetzt mit “später lesen’ Funktion

Nett aber noch nicht konkurrenzfähig

Wer nutzt sie nicht, die Apps die es einem ermöglichen interessante Inhalte später lesen zu können. Beispiele wie Instapaper oder Pocket sind hier zwei der bekanntesten Beispiel. Nun zieht Facebook mit seiner eigenen “später lesen” Funktion nach und zwingt seine Nutzer nicht weiter auf andere Anwendungen auszuweichen.

Derzeit sehe ich andere Anbieter aber noch deutlich im Vorteil.

Denn die für viele Nutzer entscheidende Offline Verfügbarkeit der Inhalte, ist bei Facebook nicht gegeben. Wer also Inhalte später im Zug, am Strand oder im Flugzeug ohne Zugang zum Netz lesen möchte, kommt nicht um eine Drittsoftware herum. Gespeicherte Inhalte können ohne Internet-Verbindung auch auf dem Tablet oder Smartphone nicht gelesen werden.

Wie das genau mit der neuen Facebook Funktion funktioniert, erläutert Facebook im folgenden kleinen Video.

Introducing Save on Facebook from Facebook on Vimeo.

facebook 'später lesen' Funktion

Facebook installiert mit Audience Insights neues Marketing-Tool

Erst vor wenigen Tagen/Wochen hatte Facebook, durch die erneuten Änderungen am internen Algorithmus, für Unmut unter seinen Nutzer gesorgt. Unternehmen haben sich lautstark über einen enormen Verlust der Reichweite beschwert, was wiederum viele dazu aufgefordert hat vermehrt Anzeigen zu schalten. Wer also ohne guten, qualitativen und relevanten Content Fans gewinnen und möglichst viele erreichen will, ist hier auf die finanzielle Lösung angewiesen. Nun kommt nach Page Insights mit Audience Insights der nächste Schritt des sozialen Netzwerkes.

Mit Audience Insights bekommen Marketers alle möglichen Informationen zu bestehenden oder potenziellen Kunden von Facebook geliefert. In einigen Monaten soll es das Marketing-Tool auch hierzulande geben.


Quelle: YouTube

Wider den sinnlosen Post! – Eine Brandrede für authentische Markenkommunikation in Facebook (mit vielen peinlichen Beispielen) @ AllFacebook Marketing Conference / Berlin 2012

Was bedeutet Facebook für Unternehmen?

Facebook für Unternehmen? Bringt das was? Wenn ja, was bringt es? Die Frage stellen sich dieser Tage mit Sicherheit viele. Es gibt wie in vielen anderen Fällen kein Patentrezept. Auch gibt es keine Antwort, die auf alle zutrifft. Was Facebook aber bringen kann und welche Potenziale Facebook hat, zeigen die folgenden Charts. 

Aber damit nicht genug. Es werden auch viele der Dinge angesprochen, die auf Facebook entweder vermieden werden sollten oder gar nicht gut ankommen.

Aus aktuellem Anlass fällt mir hier wieder der allseits berüchtigte Montag-Morgen “Wir wünschen euch einen tollen Start in die Woche”-Post ein. Ein Post der, in den meisten Fällen, tendenziell eher negative Auswirkungen haben kann.

Zumindest bei mir :-)

Wenn ihr erfahren möchtet, was sonst noch so alles schief, gut oder gar besser laufen könnte bei Facebook, dann viel Spaß mit den folgenden Slides.

Von Social Media zu Social Business – Vortrag Stefan Pfeiffer (@digitalnaiv) beim Genobarcamp 2012

Das ‘Mehr an Informationen’ filtern und im Kontext richtig anwenden

Stefan liefert mit seinen Folien für das Genobarcamp 2012 wieder einmal viele viele gute, für einige Menschen auch neue, Ideen und Ansätze zum Thema Social Media. Dabei beschränkt sich Stefan nicht auf die, oftmals über-strapazierte, externe Nutzung von Social Media. Er geht vielmehr auf die Frage ein “Wie wird aus Enterprise 2.0 ein Social Business“.

Wie auch schon im Beitrag Social Media – Ohne Innen, kein Außen erläutert, baut ein authentischer externer Social Media Auftritt auf einen internen auf. Dabei geht es primär nicht um die Technik, sondern um den Mindchange der Mitarbeiter. Ein Punkt der sich am Ende oftmals als wesentlich schwieriger darstellt, als die technische Bereitstellung der Plattform(en). Es geht um die interne Nutzung von neuen Methoden und Tools, welche aus dem privaten Umfeld (Facebook, Twitter etc.) vielen bestens bekannt sind. Oftmals ist schlicht und einfach nicht bekannt, dass solche Tools ebenfalls für den internen Geschäftsalltag existieren. Hier ist in erster Linie Aufbau- und Informationsaufwand zu betreiben.

Enterprise 2.0 als ersten Schritt

Schafft man es seine Mitarbeiter zu der aktiven Nutzung zu begeistern, ist man auf einem gutem Wege ein Enterprise 2.0 ‘zu werden’. Neue Prozesse werden praxisorientiert angepasst und geändert, von den Mitarbeitern genutzt und als sinnvolle Erweiterung angesehen. Man hat die Zwischenstation auf dem Weg zum Social Business erreicht.

Das Hamburger Abendblatt veröffentlichte erst vor einigen Tagen den Beitrag “Veränderungen in der Arbeitswelt” – Wissen teilen hilft allen Beteiligten”. Hierbei geht man sehr schön auf die Zusammenhänge der in immer wieder genannten Buzzwords wie Enterprise 2.0, Social Media und Social Business ein. Aber wie gesagt hat man damit lediglich die, nicht minder wichtige und auch notwendige, Zwischenstation erreicht.

Vom Enterprise 2.0 zum Social Business – Der finale Schritt

Erfolgreich ist man, wenn man nun noch die Verknüpfung der neuen Tools und Methoden mit Prozessen, Zulieferern und Partnern herstellen kann. Die traditionellen Rollen der Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner ändern sich dramatisch und verschmelzen zusehends. Interne und externe Netzwerke werden miteinander verbunden.

Wie ich finde eine wirklich gelungene Zusammenfassung. 

Was ist Eure Meinung?